Bericht vom 9. dorkbot-Treffen Aachen

vor 7 Wochen 1 Tag

Heute breche ich einen persönlichen Rekord! Der schnellste Bericht von einem dorkbot Aachen Treffen, den ich jemals geschrieben habe!!! Ich kann nur hoffen, dass das nicht zur Gewohnheit wird! ;-)

Es ist schon erstaunlich, wie sich der dorkbot Aachen in der näheren und weiteren Region herum spricht. Ca. 25 - 30 Teilnehmer, von denen ich gut die Hälfte vorher noch nicht gesehen habe. Ich schätze, dass bisher insgesamt ca. 100 Personen unsere Treffen besucht haben.

Was gab's zu sehen bzw. zu hören?

Zunächst präsentierte Ruben sein Vorhaben eine Arbeitsgruppe zum Bau eines RepRaps ins Leben zu rufen. . Er brachte gleich die Dateien mit, die benötigt werden um die Verbindungsteile für den RepRap auf dem 3D-Drucker des Fab Lab Aachen zu drucken. Da lag es nahe, zu überlegen, ob es sinnvoll ist, dieses Vorhaben mit der Arbeitsgruppe zur Entwicklung eines metrischen Contraptors zumindest abzustimmen. Wir dürfen gespannt sein, wie es mit diesen Projekten weiter gehen wird.


Sehr faszinierend ist das Fnordlichtmini von fd0, welches im Aufmacher dieses Artikels in Aktion zu sehen ist. Nicht nur die Lichteffekte waren beeindruckend sondern auch die besondere Art der Ansteuerung. Ich habe in der Kürze nicht verstanden wie das funktioniert. Wen das näher interessiert kann sich mit fd0 über lochraster.org in Verbindung setzen.


Interessant war auch wieder die Vorführung eines weiteren Quadrocopters. Wenn wir alle Quadrocopter, die wir bisher gesehen haben, gemeinsam starten lassen, wird sich wohl der Himmel verdunkeln ;-). Ich bin immer wieder erstaunt, wie sicher sich diese Dinger sogar in geschlossenen Räumen in Anwesenheit von sich bewegenden Menschen fliegen lassen.


Grosses Interesse fand wieder das Fab Lab und dessen Ausstattung, die auch eifrig genutzt wurde.

Da die dorkbot Treffen immer sehr locker verlaufen, fanden natürlich jede Menge Gespräche zwischen den Teilnehmern statt. So wurde z.B. überlegt, wie der Beitrag des dorkbot Aachen zum internationalen dorkbot Buch von Douglas aussehen kann, der die dorkbots
ins Leben gerufen hat. Er möchte ein Buch herausbringen und jeder dorkbot Gruppe
die Möglichkeit geben, sich da vorzustellen.

Es wurde auch angeregt, sich mal bei einem Bier oder Bierersatzgetränken zu treffen, um zu Überlegen, wie sich der dorkbot Aachen weiterentwickeln soll. Wer an einem solchen Treffen und/oder an der Weiterentwicklung des dorkbots Aachen interessiert ist, sollte sich in die Mailingliste eintragen, um alles mitzubekommen.

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gatonero - hat Artikel auf Freeduino geschrieben.


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5 Antworten auf “Bericht vom 9. dorkbot-Treffen Aachen”


  1. fd0 (nicht überprüft) sagt:

    Hi,

    mehrere fnordlichtminis kann man über eine serielle Daisy-Chain zusammenschalten, die Dokumentation dafür gibts auf http://www.lochraster.org/fnordlichtmini

    Gruß,
    - fd0

    Antworten

  1. Jan sagt:

    cool, fnordlicht hab ich schon vor langer Zeit beim Chaosradio Express etwas drüber gehört. Sehe ich dass richtig, dass die Bauteile für ein Licht ohne Platinen bei 10 Stück ca. 3,50 Euro kosten?

    Antworten

  1. Maik Schmidt (nicht überprüft) sagt:

    Besten Dank für den schnellen Bericht!

    Habe übrigens Deine E-Mail-Adresse wohl nicht richtig gelesen und deshalb wurde mein Manuskript 'gebounced'. Kannst du mir dein E-Mail-Adresse bitte noch mal an contact 'at' maik-schmidt.de schicken?

    Viele Grüße,

    Maik

    Antworten

  1. Goyapa sagt:

    Welchen Reprap möchte die Arbeitsgruppen denn herstellen, den Darwin oder den Mendel?
    Ich interessiere mich für einen Mendel und würde mir gerne die Verbindungsteile im FabLab Aachen Drucken lassen. Wie bekomme ich Kontakt zu dieser Gruppe?
    Gruß
    Goyapa

    Antworten

  1. gatonero sagt:

    Hi Goyapa.

    es soll ein Mendel gebaut werden. Die Verbindungsteile sind soweit ich weiß schon in Arbeit. Kontakt kannst Du aufnehmen über die Website des dorkbot Aachen, wahrscheinlich ist es noch besser, Du nimmst Kontakt über die Mailingliste auf. Oder Du nimmst direkten Kontakt zum fablab auf.

    Gruß
    gatonero

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